So findet man einen guten Hochzeitsfotografen

Ein Hochzeitsfotograf fotografiert Braut und Bräutigam

Hochzeitsfotos sind bleibende Erinnerungen, die mit der Zeit nicht verblassen, sondern die helfen die schönsten Momente des Lebens jederzeit wieder aufleben zu lassen. Damit deine Liebste und du aus der großen Zahl von Hochzeitsfotografen den Passenden auswählt, haben wir einige Tipps zusammengestellt. So vermeidet ihr Fehler in der Planung und wisst genau, worauf ihr achten müsst.

Der richtige Zeitpunkt

Mit der Suche nach dem richtigen Hochzeitsfotografen solltet ihr so früh wie möglich beginnen. Gerade wenn ihr in der Haupthochzeitszeit zwischen Mai und September heiratet, könnt ihr etwa neun Monate vor eurem Hochzeitstag damit beginnen verschiedene Fotografen kennen zu lernen. Das ist verdammt lange, aber leider sind die Profis unter den Hochzeitsfotografen erfahrungsgemäß schon viele Monate im Voraus ausgebucht. Die besten Möglichkeiten einen guten Fotografen zu finden sind durch Empfehlungen von Bekannten, auf Hochzeitsmessen oder im Internet.

Services und Stil checken

Um euch ein gutes Bild von den Arbeiten und dem Stil des Hochzeitsfotografen zu machen, sollten deine Zukünftige und du euch zwingend mit den Fotografen, die in der engeren Wahl sind, treffen. Im persönlichen Gespräch kannst du schnell feststellen ob die Chemie passt, ihr könnt euch Beispiele der Arbeiten zeigen und die Vorgehensweise erklären lassen. Ganz wichtig: Je mehr Fragen du stellst, umso besser kannst du später Ärger vermeiden. Kläre wie viele Stunden der Hochzeitsfotograf da sein wird, wie viele Bilder ihr erhaltet, welche Zusatzkosten es gibt, ob ein Hochzeitsalbum oder eine Fotobooth enthalten sind usw.

Oder doch der Kumpel? Nein!

Die kostengünstigere Alternative wäre es natürlich jemanden aus eurem Freundeskreis oder der Familie zu bitten Fotos zu machen. Aber glaube uns: Im Nachhinein werdet ihr euch ärgern, denn ein guter Hobbyfotograf ist noch lange kein guter Hochzeitsfotograf. Und unscharfe, zu dunkle oder überbelichtete Bilder bleiben. Den Hochzeitstag könnt ihr nicht nachholen. Ein Profi ist zwar eine kleine Investition, aber eine die sich auszahlt, wenn man ein Leben lang Freude an den Bildern hat.

Hochzeitsfotograf mit seiner Kamera auf einer Hochzeit

Unser Tipp

Du kannst die Kosten für den Fotografen begrenzen indem ihr ihn nur für die Trauung und die Familienfotos engagiert. Von der anschließenden Hochzeitsparty machen eure Freunde und die Familie sicherlich gerne Fotos. Mit den bekannten Einweg-Kameras auf den Tischen macht ihr sie selbst zu eigenwilligen Fotografen.

Ihr wisst genau, was ihr wollt

Habt ihr eure Wahl für einen Hochzeitsfotografen getroffen, müsst ihr ihm nun mitteilen, was euch gefällt. Dazu erstellt ihr am besten einen Ablaufplan der Hochzeit und ein Fotobriefing mit Bildern und Motiven, die dich und deine Liebste ansprechen. Darin können auch die Bilder mit deinen Kumpels oder mit deinen Eltern aufgeführt sein. Spontane Momente oder inszenierte Portrait-Fotos? Zeigt eurem Fotografen, was euch gefällt.

Einen Vertrag abschließen

Um auf Nummer sicher zu gehen und alle mit dem Hochzeitsfotografen vereinbarten Punkte festzuhalten, solltet ihr einen Vertrag mit ihm abschließen. Das schützt euch im Fall des Falles gegen den Ausfall durch Krankheit oder des Equipments und sichert euch einen entsprechenden Ersatz. Auch die Frage der Rechte an den Fotos wird damit geklärt. Normalerweise räumt man einander Nutzungs- und Modelrechte ein. Das Urheberrecht verbleibt beim Fotografen.

Ähnliche Artikel

Kuba-Flitterwochen
Gentlemen Bar
Der Bachelor Sebastian Pannek im Anzug von The Bloke